Der Yacht Club Fürstentum Liechtenstein gratuliert unserem erfolgreichen Regattasegler Attila Szabó herzlich zum Gesamtsieg der Jungfrau Trophy 2025, die am 17. und 18. Mai auf dem Thunersee ausgetragen wurde.
In einem anspruchsvollen Feld mit 15 Teilnehmern der Finn-Klasse zeigte Attila eindrucksvoll seine Klasse und sicherte sich mit einer konstant starken Leistung den verdienten 1. Platz. Mit drei Laufsiegen einem zweiten und einem fünften Rang liess er der Konkurrenz keine Chance und setzte sich am Ende klar durch.
Wir sind stolz, einen so engagierten und erfolgreichen Segler in unseren Reihen zu haben, und freuen uns auf weitere Regatten mit Attila im YCFL-Trikot!
Am vergangenen Wochenende fand in Starnberg der diesjährige Starnberger Finn Cup statt. Auch wenn die Teilnehmerzahl in diesem Jahr etwas geringer ausfiel, war das Feld mit Seglern aus fünf Nationen international gut besetzt.
Für Liechtenstein am Start war Attila Szabó, der den Clubstander des Yacht Club Fürstentum Liechtenstein hochhielt – auch wenn dieser auf dem Regattaplatz eher klein ausfiel. Umso größer war jedoch seine sportliche Leistung: Mit starkem Einsatz, taktischem Gespür und beeindruckender Konstanz segelte Szabó ganz oben aufs Podest und zeigte einmal mehr seine Klasse im Finn Dinghy.
Der Yacht Club Fürstentum Liechtenstein gratuliert Attila Szabó herzlich zu diesem tollen Erfolg!
Unser Clubmitglied Attila Szabo hat an der traditionsreichen Jollenregatta in Mammern einen hervorragenden 3. Platz ersegelt! Bei besten Bedingungen mit konstanten Winden um die 10 Knoten und einem beeindruckenden Feld von 41 Finn-Seglern aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Liechtenstein konnte Attila seine Klasse unter Beweis stellen.
Die anspruchsvollen Bedingungen mit vielen Winddrehern verlangten von allen Teilnehmern höchste Konzentration. Am Ende des ersten Tages lagen die ersten drei Boote punktgleich auf – ein Beweis für das hohe Niveau der Regatta. Nach zwei weiteren Läufen am Sonntag belegte Attila Szabó schliesslich verdient den dritten Gesamtrang hinter Jürg Wittich (1. Platz) und Christoph Christen (2. Platz).
Ebenfalls dabei war unser Mitglied Adrian Laurence der sich seit langem wieder auf die Regattabahn begeben hat. Er belegte den 35. Rang.
Ein großes Lob geht an die Organisatoren in Mammern, die trotz begrenzter Infrastruktur erneut eine perfekt durchgeführte Regatta auf die Beine gestellt haben. Ein herzliches Dankeschön auch für die grossartige Verpflegung und das gesellige Beisammensein am Samstagabend!
Wir gratulieren Attila und Laurence ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und freuen uns schon jetzt auf die nächste Finn Regatta.
Unser Mark hat sich sehr Grosses vorgenommen, eine Herausforderung der sich ein Segler aus Liechtenstein definitiv noch nie – auch nur annähernd – gestellt hat.
Die Mini Transat ist ein legendäres Einhandsegelrennen, das alle zwei Jahre stattfindet und als eine der anspruchsvollsten Regatten der Welt gilt. Das Rennen wurde erstmals 1977 ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einem Höhepunkt im Kalender der Segelgemeinschaft entwickelt.
Die Mini Transat besteht aus zwei Etappen, die insgesamt etwa 4’000 Seemeilen (7’400 Kilometer) umfassen. Die erste Etappe führt von Frankreich auf die Kanarischen Inseln, während die zweite Etappe von den Kanarischen Inseln in die Karibik führt. Das Rennen findet mit Segelbooten statt, die als Mini 6.50 oder Classe Mini bekannt sind. Diese sind nur 6.50 Meter lang und werden von einem einzigen Segler (deshalb Einhand) gesegelt.
Die Teilnahme an der Mini Transat erfordert von den Seglern nicht nur physische Ausdauer, sondern auch mentale Stärke und navigatatorische Fähigkeiten. Die Segler müssen mit den widrigen Bedingungen des offenen Ozeans umgehen, einschliesslich hoher Wellen, starken Winden und extremen Wetterbedingungen. Sie müssen auch in der Lage sein, mit dem allein sein klarzukommen, mit dem Schlafmangel umzugehen sowie strategische Entscheidungen zu treffen, um die schnellste und effizienteste Route zu finden. Ein grosses Improvisationstalent gehört natürlich auch dazu, speziell, wenn etwas kaputtgeht und dies passiert eigentlich immer auf so einer Regatta.
Das Rennen hat viele herausragende Segler hervorgebracht und ist ein Sprungbrett für angehende Profisegler, die ihre Fähigkeiten und ihren Mut unter Beweis stellen wollen. Es ist bekannt für seine harte Konkurrenz, unvorhersehbare Wetterbedingungen und die Überwindung persönlicher Grenzen.
Die Mini Transat ist nicht nur ein Rennen, sondern auch eine einzigartige Gemeinschaft von Seglern, die eine Leidenschaft für das Abenteuer auf hoher See teilen. Es ist ein Ereignis, das von Seglern auf der ganzen Welt mit Spannung erwartet wird und sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer inspiriert.
Insgesamt ist die Mini Transat ein spektakuläres Segelrennen, das den Mut und die Ausdauer der Segler herausfordert und ihnen die Möglichkeit bietet, sich in einem der härtesten und faszinierendsten Rennen der Segelwelt zu messen.
Mark sagt das aktuelle Ziel dieses Jahr ist, das Schiff auf Herz und Nieren zu testen. Grundsätzlich wurde die Class Mini von Lennart Burke schon optimiert, sodass das ganze Potenzial des Schiffes optimal ausgeschöpft werden kann. Der grösste Meilenstein wird die Qualifikation im September 2024 am Mittelmeer werden. Hierfür muss ich knappe 2’000 km Nonstop und allein mit dem Schiff segeln. Dabei werde ich physisch und psychisch sicher an meine Grenzen kommen. Das Kulinarische wird in diesem Zeitraum überschaubar bleiben. Protein Riegel und Gefriergetrocknetes essen wird auf dem Speiseplan sein. Meine Frau hat zu mir gesagt: « Weist du schon, dass du das freiwillig machst.» Ein klein wenig verrückt zu sein, ist für diese Unternehmung vermutlich Voraussetzung.
Wir wünschen Mark alles Gute bei seinem wahrlich grossen Vorhaben in einem sehr kleinen Boot und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.
Wir werden hier weiterhin über das Vorhaben berichten.
Der Mini 6.50 von MarkDie Route der Mini-Transat 2023